KurzwarenKatze – Neue Katzenart entdeckt!

11. April 2021

(lateinische Bezeichnung noch in Überarbeitung)

Stand der Wissenschaft Die erste Sichtung dieser neuen Katzenart ist im Jahr 2011 dokumentiert. Eine Passantin begegnete dem Tier beinahe zufällig. Trotz 10-jähriger Beobachtung gründen Erkenntnisse über Verhaltensweisen und Vorkommen nach wie vor weitgehend auf Indizien, die bisher nicht wissenschaftlich verifiziert werden konnten. Nach aktuellem Stand ist bis zu diesem Zeitpunkt nur ein Exemplar überhaupt Gegenstand der Forschung.
Meinungen, die diese spezielle Katzenart mit Garfield, Krummbein, der Grinsekatze oder dem gestiefelten Kater verglichen sind überholt, da exklusive Aufnahmen der seltenen Katze einordnende Gemeinsamkeiten widerlegen.

Abstammung Zoolog*innen sind sich einig, dass die KurzwarenKatze zur Familie der Katzen gehört und damit ein Raubtier ist. Zur exakteren Bestimmung haben Wissenschaftler*innen die Unterfamilie der Schrödingerkatzen herangezogen, in welche die KurzwarenKatze (lebendig) einzuordnen ist. Entscheidende Merkmale weisen die KurzwarenKatze als eigene bis vor kurzem unentdeckte Art aus.

Aussehen Das Aussehen der KurzwarenKatze ist bei allen übrigen Erkenntnis-Leerstellen durch seltene, aber zuverlässige Beobachtungen am ausführlichsten beschrieben.
Das Tier lies eine klassische getigerter Tabby-Fellzeichnung deutlich erkennen. Dieser Wildtyp zeichnet sich durch den dunklen Aalstrich entlang der Wirbelsäule, schmale Vertikalstreifen mit geringeltem Schwanz und Beinen aus. Die feine rosa Nase und die leichten dunklen Sommersprossen wurden nur durch Teleaufnahmen bestätigt. Das kurzhaarige Fell unterscheidet sich von dem der Hauskatze durch eine leicht struppig gewellte Struktur.
Die Statur der etwas 45cm kleinen Katze zeigt eine schlanke Silhouette mit zierlichem Kopf. Die klassisch aufgestellten dreieckigen Ohren und die ovalen Pupillen ähneln denen der Hauskatze.

Lebensraum Das einzig beobachtete Tier lebt im urbanen Raum Hannover Lindens. Ihr großzügiges Revier umfasst enge städtische Bebauung ebenso wie weitläufige Grünanlagen. Tatsächlich bewegt sich die Katze frei im Außen- und Innenbereich, lebt in Kontakt mit Menschen und doch nahezu unsichtbar unter ihnen. Dass das Tier so selten in Erscheinung tritt, ist besonders in ihrem nachtaktiven Verhalten begründet. Auch Anpassungsfähigkeit zeichnet diese Katzenart aus. Es ist zu vermuten, dass es sich um eine endemische Art handelt. Die Zuordnung in die kulturfolgenden Arten ist nur teilweise zutreffend, da die Anziehungskraft, die die KurzwarenKatze auf Menschen ausübt ihre Umwelt auch aktiv beeinflusst.

Charakteristik & Verhaltensweisen Bisher beschreiben ausschließlich exklusive Aufnahmen der Wildkameras das Verhalten der KurzwarenKatze in ihrem natürlichen Lebensraum. Die kleinen Bildserien sind zudem Indizien zur Charakteristik dieses Tieres. Weiterhin lassen körperliche Merkmale Rückschlüsse auf das Verhalten der Katze zu.

Die Katze verfügt über einen ausgeprägten Gehörsinn. Die aufgestellten Ohren spüren Veränderungen der Umgebung schnell auf. Diese erhöhte Sinnesleistung nutzt sie für Veränderung ihrer Umgebung und Anpassung an ihre Umwelt. Zuweilen verharrt die Katze in aufmerksamer, Ohren gespitzter Pose (Katzenzustand), als würde sie zuhören und denken.
Die ovalen Pupillen und das Augenleuchten verweisen auf ihre Nachtaktivität ähnlich denen der Hauskatze. Im Unterschied zu dieser, die nur blaue und grüne Farbnuancen gut sieht, nimmt die KurzwarenKatze selbst kleinste Farbdifferenzen exakt war. Das nach vorn gerichtete Auge ermöglich ihr zudem verbessertes räumliches Sehen und das exakte Einschätzen von Entfernungen. Die Katze berechnet offensichtlich 3-dimensionale Strukturen auch vor ihrem inneren Auge.
Herausragend ist der Geschmackssinn und Tastsinn der Katze. Wie alle Katzenarten nutzt sie dabei Zunge und Tasthaare der Schnauze um Texturen und Materialien zielsicher aufzuspüren.
Ihr agiler und wendiger Körper ist fast immer in Bewegung. Spieltrieb und Beweglichkeit sowie verwildertes Verhalten lassen darauf schließen, dass diese Katzenart auch gut jagen könnte. Welche dieser Fähigkeiten sie zur Nahrungsbeschaffung einsetzt, und welche Nahrung die KurzwarenKatze bevorzugt ist hingegen noch unklar. Das Fangen von Kleintieren wurde bisher nicht beobachtet.
Genau wie anderen Katzenarten kann auch diese ihre Krallen zum Klettern und Kämpfen nutzen oder einziehen um geräuschlos zu Schleichen oder zum weiten Sprung anzusetzen. Beobachtet wurde, dass die Katze auch bei großen Sprüngen stets reflexhaft auf allen vier Pfoten landet. Ihr Gleichgewichtssinn ist ausgeprägt und sie ist auch in großen Höhen schwindelfrei.

Ein improvisierter Versuchsaufbau in freier Wildbahn hat gezeigt, dass das Tier über großes Lern- und Erinnerungsvermögen verfügt. Charaktereigenschaften beschrieben sie in qualitativen interpretativen Studien als neugierig, dominant, gewissenhaft, sensibel und eigensinnig. Ihre Stimmung drückt die Katze neben ihrer Körpersprache auch durch Schnurren oder Miauen aus. Die Bedeutung der Laute sollen in den kommenden Jahren näher erforscht werden. Ab und zu sind diese in Linden zu hören.

Das eigenständige und eigensinnige Verhalten lässt Zweifel aufkommen, dass diese Art jemals domestiziert werden könnte. Ob sie freiwillig oder mangels Artgenoss*in allein unterwegs ist, steht nicht fest. Ebenso ist unklar, ob es sich um ein weibliches oder männliches Tier handelt oder ob sich die Art überhaupt in solche Kategorien differenzieren lässt.

Lebenserwartung Wissenschaftler*innen vermögen nicht zu bestimmen, ob die KurzwarenKatze eine bedrohte Tierart ist. Bisher sind wesentliche Details zu Lebenserwartung, Fortpflanzung und Verbreitung unbekannt. Expert*innen rechnen jedoch nicht mit dem baldigen Aussterben dieser speziellen Katzenart, da sie als besonders anpassungs- und widerstandsfähig gilt. Natürliche Feinde hat die Katze nicht, wie so oft hat auch hier der Mensch größten Einfluss auf das Fortbestehen der Art.
Intensive Beobachtungen der KurzwarenKatze in den nächsten Jahren sollen diese Prognose stützen. Angaben des Forschteams zufolge, sei es nur eine Frage der Zeit, bis die kleine Katze wieder einer Passantin begegne.

Die Forschung ist auf deine Mithilfe angewiesen!

Adresse

KurzwarenKatze
Kötnerholzweg 38
30451 Hannover

Suche & Kontakt

T: 0511 37 388 966
post@kurzwarenkatze.de

Öffnungszeiten

Hauptsaison Okt – März
Di bis Fr 10-13 & 14-18 Uhr
Sa 10-14 Uhr, Mo geschlossen
Nebensaison April – Sept
Mo & Mi geschlossen

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